In dieser umfassenden Yogalehrer Ausbildung begeben wir uns auf eine tiefgehende und transformative Reise durch Körper, Geist und Seele. Diese Reise bringt uns in Verbindung mit den vielfältigen Aspekten unseres Seins, der Natur, dem Göttlichen und unseren Mitmenschen und hat das Ziel den inneren Heiler zu erwecken. Ein Yogi(ni) ist ein spiritueller Revolutionär, der den Weg des Herzens im Dienst der Liebe und des Lebens geht. In diesem Training lernst du die Werkzeuge des Yogas für inneres Wachstum und Heilung zu benutzen und als einzigartiges, inspirierendes Wesen dein Licht zu teilen um es in anderen zu entzünden. Verwurzelt in der Tradition von Vinyasa Flow Yoga, wird dich diese ganzheitliche Ausbildung in alle Aspekte der Yoga Praxis tief hineinführen, wie z.B. Asana, Pranayama und Yoga-Philosophie. Die Ausbildung wird geleitet von Sophia Ruhs zusammen mit ihrem Mann Winni und mit Unterstützung von verschiedenen Gastlehrern.

 

Das Jahrestraining

Das Jahrestraining ist für alle geeignet die Yoga als Werkzeug für Wachstum und Potentialentfaltung auf allen Ebenen entdecken möchten. Sowohl erfahrene Yogalehrer, sowie Menschen die ihre erste Yoga Ausbildung machen, können von dem Jahrestraining profitieren. Neben Inhalten wie der korrekten Ausrichtung in den Asanas, Pranayama, und Unterrichtsdidaktik, die in gängigen Ausbildungen enthalten sind, führt Euch Sophia in die Tiefe mit energetischer Anatomie und einem intensiven Studium der Chakren, Innere Arbeit und transzendentale Techniken, die Elementenlehre und Kreiskultur. Diese Themenbereiche haben das Ziel, dich in allen Bereichen deines Seins wachsen zu lassen, allem Voran in deiner Kapazität zu lieben und präsent zu sein. Denn wir sehen die Liebe als die einzige Kraft, die fähig ist einen positiven Wandel herbei zu führen, sowohl im Inneren, als auch in der Welt.

Was du von dieser Ausbildung mit nimmst ist viel mehr als das Wissen um die Asanas, Pranayama, etc. Diese Ausbildung hat das Ziel, dein wahres Selbst zum Leuchten zu bringen, so dass du mutig deine Wahrheit leben kannst, deine einzigartige Schönheit mit der Welt besser teilen kannst und als Agentin des Wandels andere Menschen erhebst und inspirierst.

Das Jahrestraining besteht aus vier Modulen, die jeweils 8 – 10 Tage lang sind. Falls du wegen persönlichen Gründen an einem Termin nicht dabei sein kannst, ist es auch möglich das verpasste Modul zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Module 1 und 2 können jederzeit besucht werden. Module 3 und 4 bauen jedoch auf Module 1 und 2 auf, und können erst nach Vollendung der Module 1 und 2 besucht werden.

 

Hier mehr Infos zu den einzelnen Modulen:

 

Modul 1

Sadhana, Sangha und Vision – die drei innere Säulen eines spirituellen Revolutionärs

 

In diesem Ausbildungsmodul, das auch alleinstehend als Fortbildung für Yogalehrer besucht werden kann, lernen wir die Werkzeuge eines modernen Yogis kennen und erforschen was es bedeutet ein spiritueller Revolutionär zu sein. Der Weg des Yogis, Schamanen und spirituellen Revolutionärs ging schon immer darum, das Herzensfeuer, das Feuer der Liebe und des Mitgefühls, zu hüten. Wir arbeiten intensiv an unserer eigenen Asana Praxis und lernen nicht nur die physischen Wirkungen der Asanas zu verstehen, sondern auch die energetischen. Wir lernen die korrekte Ausrichtung von den Asanas nicht nur aus der perspektive eines sinnvollen körperlichen Allignment, sondern als Ausdruck der harmonischen Bewegungen des Prana. Durch die Elementenlehre erfahren wir die Asana Praxis als Brücke zwischen unserer inneren und äußeren Natur (hier mehr zur Elementenlehre), die uns hilft unsere Verbindung zur Schöpfung zu stärken, und der Präsenz von Lebensenergie in Allem bewusster zu werden.

 

Nächsten Termine:
14. – 23. Juni 2019
25. Oktober – 3. November 2019

 

Hilfreiche Lektüre:

„Das Feuer des Herzens hüten“ von Shiva Rea
„Das Yoga Sutra“ von Patanjali
Die Bhagavad Gita
„Yoga-Anatomie 3D: Band 1: Die wichtigsten Muskeln“ von Ray Long

 

 

 

 

Modul 3

Vinyasa Krama – Werkzeuge eines Lehrers

 

Vinyasa Krama ist ein System, das von Krishnamacharya, einem der Urväter des modernen Yogas entwickelt wurde, um eine Yoga-Praxiseinheit sinnvoll zu sequenzieren, mit einer intelligenten Anordnung der Asanas, um ein gesetztes Ziel zu erreichen.

Krama wird oft übersetzt mit „Reihenfolge“ und Vinyasa ist die sinnvolle Anordnung. Vinyasa Krama bedeutet, die Asanas in einer intelligenten Reihenfolge zu sequenzieren, um das gesetzte Ziel zu erreichen. Das Ziel einer Yogastunde kann sein, eine „Peak-Pose“ zu erreichen oder ein bestimmtes Bhava (Sanskrit: Daseinszustand) zu kultivieren oder spirituelles Thema anzunähern. Im weiteren Sinne dient Vinyasa Krama als Leitfaden, wie wir Aufgaben und Situationen auf sinnvolle Weise bewältigen können, egal ob es um den didaktischen Aufbau einer Asana-orienterten Yogapraxis geht, einen anderen Aspekt des Yoga betrifft, oder die Anforderungen unseres Alltags bis hin zum Bogen unseres Lebens. Im Bezug auf die Yoga-Praxis können wir mit der Technik von Vinyasa Krama die Asanas schrittweise aufeinander aufbauen, um eine bestimmte Übung zu erreichen, die mit einem Schritt nicht möglich wäre. Vinyasa Krama ermöglicht es uns, die Yogaübungen an die Bedürfnisse unserer Schüler(innen) anpassen. Diese Art, Yoga zu unterrichten, bietet viel Raum für Kreativität und Möglichkeiten, sich dem Individuum anzupassen. 

In diesem Modul erforschen wir ausgiebig die Theorie von Vinyasa Krama und arbeiten intensiv an unserer Asana Praxis, um ein Verständnis zu gewinnen für die verschiedenen Kramas (Schwierigkeitsstufen) einer Vielzahl von Asanas. Zudem beginnen wir nach der Lehre von Vinyasa Krama eigene Stunden zu konzipieren, für unsere Selbstpraxis, wie zum Unterrichten. Jeder Tag beinhaltet “Practice teaching“ Einheiten, so dass wir beim Unterrichten an Erfahrung und Selbst-Bewusstsein gewinnen. 

 

Nächsten Termine:
16. – 24. November 2019
16. – 24. Mai 2020

 

Hilfreiche Lektüre:

„The Heart of Yoga: Developing a Personal Practice“ von T. K. V. Desikachar 

 

 

 

Modul 2

Healing the Elements – Chakra Vinyasa: eine transformative Entdeckungsreise der Chakren

 

In diesem Modul begeben wir uns auf eine tiefgehende und transformative Reise durch die wundersame und reiche Landschaft von Körper, Geist und Seele. Wir nutzen die Chakrenlehre als Landkarte und unsere innere Stimme als Kompass um durch die vielfältigen Aspekte unseres Selbst zu navigieren. Jeder Tag wird einem der sieben Chakras, den Energiezentren entlang der Wirbelsäule, und dem dazugehörigen Element gewidmet sein um eine Verbindung zwischen unserem Inneren und der äußeren Natur herzustellen. Jedes Chakra kann dabei als Tor zu verschiedenen Aspekte unseres Seins gesehen werden. Durch die Arbeit mit den Chakren können wir wichtige Schattenarbeit leisten und dabei innere Blockaden lösen, so dass wir die Seelenqualitäten die jedes Chakra beherbergt zu voller Blüte bringen können. Die Asana Praxis, sowie Journaling, “Case-taking“, Council, Meditation und andere transzendentale Praktiken, sowie das arbeiten mit Klang, Mantras, Mudra, Pranayama und Affirmationen sind die Werkzeuge mit denen wir die Verbindung schaffen zu diesen inneren Ebenen. Wir lernen Vinyasa Sequenzen kennen die jedes Chakra aktivieren und harmonisieren und lernen in den “Practice teaching“ Einheiten sie selbst anzuleiten. Diese Reise hat das Ziel, deine Energiefelder zu stärken und zu harmonisieren und dich zurück zur deiner Essenz zu führen um mehr Freude, Stärke, Verbundenheit und Leichtigkeit in dein Leben zu bringen.

 

Nächsten Termine:
30. August – 8. September 2019
24. Januar – 2. Februar 2020

 

Hilfreiche Lektüre:

„Emotion and Healing in the Energy Body“ von Robert Henderson
„Chakras: Tore zur Seele“ von Brenda Davies

 

 

Modul 4

Finde deine Stimme

 

Was bedeutet es ein Lehrer zu sein? Und was ist ein Lehrer überhaupt? In diesem Modul gehen wir dieser Frage auf den Grund. Traditionell wurde das Wissen vom Yoga immer von einem Guru zu seinem Schüler weitergegeben. Ein Guru ist „jemand, der uns von der Dunkelheit ins Licht führt” oder, „von Unwissenheit zum Verständnis”, oder einfach „ein Lehrer‘‘. So wie ein Guru, streben wir es als Yogalehrer an, das Gesunde, das Lichtvolle, das Liebevolle in unserem Schüler zu stärken. Traditionell sind die Gurus erleuchtete Meister. Als moderner Yogalehrer kann es sich zurecht befremdlich anfühlen, sich daher als Guru zu bezeichnen, da man damit aussagt, dass man einen großen spirituellen Vorsprung gegenüber seinen Mitmenschen hat. Ich finde dass das Wort Mitra, daher der Rolle eines modernen Yogalehrers, näher kommt. Mitra heißt Freund oder Weggefährte. Wenn wir das Beispiel nehmen von zwei Freunden die gemeinsam im Boot sitzen und einen Fluss entlang fahren, dann ist Mitra derjenige der das Boot, den Fluss und die Strecke schon kennt und das Boot an den Hindernissen vorbei führen kann. Der andere sitzt auch im Boot und darf sich durch die Führung des Freundes manche Schwierigkeiten auf dem Weg ersparen. Auf ähnliche Weise führen wir in unserem Unterricht die Teilnehmer über die Wellen der Stunde. Wir kennen den Weg, kennen die Hindernisse und auch wo es am geschmeidigsten geht. Durch unsere klare und liebevolle Führung wird der Raum sicher gehalten.

Jeder von uns hat schon eine Reise hinter sich und hat dabei Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt. Jeder von uns besitzt einen inneren Reichtum den wir mit anderen teilen können. In diesem Modul geht es darum heraus zu finden, was unsere ganz persönliche Gaben sind und wie wir mit den Werkzeugen des Yogas sie mit anderen teilen können, um andere dabei zu unterstutzten, ihr innewohnendes Potential zu entfalten. Unser Wissen weiterzugeben ist ein immenser Wachstums-Katalysator und nährt unser inneres Bedürfnis, Gutes zu tun auf dieser Erde. 

Wir bauen auf die Inhalte der vergangenen Module auf, insbesondere die Lehre von Vinyasa Krama die im Modul 3 vermittelt wird. In diesem Modul liegt viel Fokus auf der Konzipierung von eigenen Stunden und wir werden viel Zeit mit “Practice Teaching“ verbringen um die Fähigkeit mit Yoga Raum zu halten, zu entwickeln, bzw. zu verfeinern.

 

Nächsten Termine:
22. Februar – 1. März 2020
29. August – 6. September 2020

 

 

 

Ort

Die Ausbildung findet in unserem Home-Studio in Eresing statt:

YOGAhaus EreSING
Kaspar-Ett-Str. 16
86922 Eresing

Eresing ist ein idyllischer kleiner Ort in der Nähe des Klosters und Kraftoft St. Ottilien, sowie der berühmten Ulrichsquelle. Wenige Gehminuten entfernt vom Yogahaus gibt es Wanderwege, Wälder und sogar einen Weiher zum Baden. Es gibt die Möglichkeit im Yogahaus im Schlafsaal zu übernachten. Wir sind 10min vom Ammersee entfernt und nahe der S-Bahn Station Geltendorf und somit am Münchner Nahverkehrsnetz angebunden.

 

Einen Raum schaffen, um den inneren Lehrer zum Leuchten zu bringen

Der Weg des Lehrens ist eine wundervolle Möglichkeit, dein eigenes Verständnis zu vertiefen, an deinen Fertigkeiten zu feilen und in deiner Fähigkeit zu wachsen, für andere Raum zu halten. Für diejenigen, die schon eine tiefgehende Liebe und Begeisterung für Yoga haben, ist es womöglich der ganz natürliche nächste Schritt, diese wunderschöne Praxis als Lehrer(in) mit anderen zu teilen. Auch für erfahrene Yogalehrer kann diese Ausbildung sehr wertvoll sein, denn Sophia vermittelt viele Inhalte die in anderen Ausbildungen selten zu finden sind. Die von der erfahrenen Yogini (und AcroYogini) Sophia Ruhs konzipierte 200 Stunden Yogalehrer Ausbildung für spirituelle Revolutionäre ist eine einzigartige Möglichkeit, die Kunst zu lernen, Yoga auf authentische, herzensverbundene und sichere Art zu unterrichten und dabei für die Schüler(innen) einen Raum für Heilung und Transformation zu schaffen. Wir tauchen tief in die Praxis ein, verfeinern unser eigenes Embodiment, heben unsere Praxis auf das nächste Level und finden unsere eigene Stimme und unsere Stärken als Lehrer(in). Dabei werden wir verschiedene Wege erforschen, wie man Yoga unterrichten kann, so dass jede(r) den eigenen Weg finden kann. Einer der Schwerpunkte der Ausbildung liegt darin, herauszufinden, wofür wir wahrhaftige Begeisterung verspüren und was die Yogapraxis für uns bedeutet. So können sich die individuellen Begabungen entfalten und wir finden heraus, wie wir auf einzigartige Art und Weise unser größtes Geschenk – das wir selbst sind – durch die Yogapraxis mit der Welt teilen möchten. Diese Lehrerausbildung verschafft dir Zugang zu wertvollen Werkzeugen und Wissen, vermittelt aber auch solide Fähigkeiten, so dass es dir möglich wird, alle Aspekte der Praxis auf sichere und freudvolle Art zu teilen. Zu unterrichten bedeutet, dein eigenes Potenzial zu entfachen – ein kraftvoller Weg, dein eigenes Verständnis der Praxis zu vertiefen. Gemeinsam werden wir erforschen, was ein(e) Yogi(ni) in der heutigen Zeit ausmacht und worin die Rolle des Lehrers/der Lehrerin besteht. Im Sanskrit gibt es zwei Worte, um eine(n) Lehrer(in) zu beschreiben: Guru und Mittra. Widmen wir uns zunächst dem Wort ‚Guru‘. Zwar gibt es in der westlichen Welt auch negative Assoziationen mit dem Wort ‚Guru‘, doch ursprünglich bedeutet es „das, was von der Dunkelheit ins Licht führt“. Manchmal wird es auch übersetzt als das, was von der Unwissenheit zum Verständnis oder vom Falschen zum Wahren führt. Eine gröbere Übersetzung ist ganz einfach „ein(e) Lehrer(in)“. In diesem Sinne geht es als Yogalehrer(in) als oft darum, anderen dabei zu helfen, durch die Schattenseiten des Selbst hindurch zu finden und Atmung, Mitgefühl und reine Präsenz zu nutzen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Selbst wenn wir scheinbar „nur“ Asana praktizieren, kann die Öffnung im Körper emotionale Prozesse möglich machen. Manche Haltungen stellen womöglich unsere Auffassung dessen in Frage, was wir denken wer wir sind. Es gibt vieles, was an die Oberfläche geschwemmt werden kann, und darum ist es nötig, dass wir als Lehrer(in) Raum für Wachstum auf allen Ebenen halten können, indem wir unsere Fähigkeiten vertiefen, zuzuhören ohne zu urteilen, mitfühlend und präsent zu sein und so unsere Schüler(innen) dabei begleiten, ihren Weg in ihrer eigenen emotionalen Landschaft zu finden. Das ist die Bedeutung von Mittra: ein(e) Freund(in) oder Begleiter(in). Wir wollen Werkzeuge vermitteln zum Umgang mit den vielen emotionalen Aspekten, die durch die Praxis aufkommen können. Dabei müssen wir uns immer wieder daran erinnern, dass die Rolle des Lehrers/der Lehrerin nicht die ist, die Schüler(innen) mit Informationen zu füllen, sondern sie vielmehr darin zu unterstützen, das ihnen innewohnende Potenzial zu entfalten. Um es mit den Worten von Albert Einstein zu sagen:

„Ein Schüler ist kein Behälter, den du füllen musst, sondern ein Feuer, die du entfachen musst.“

 

 

Ausbildungsinhalt

 

Yoga für spirituelle Revolutionäre

„Die menschliche Revolution eines einzigen Menschen wird dazu beitragen, das Schicksal einer ganzen Gesellschaft zu verändern und schließlich das Schicksal der gesamten Menschheit.“ 
– Daisaku Ikeda

Yoga ist ein Werkzeug für Veränderung. Wenn wir als Individuen und in unserer Fähigkeit zu lieben wachsen, dann wächst auch unsere Fähigkeit zum Mitgefühl und zur Verbindung mit anderen. In diesem Prozess erwachen wir mehr und mehr für das Leiden anderer Lebewesen und das der Erde, und wir werden uns innerlich dazu berufen fühlen, die Veränderung zu sein, die die Welt braucht. Wir können andere nicht ändern, doch wir können uns selbst verändern und so ein leuchtendes Beispiel sein, das andere inspiriert und unsere Lebensaufgabe zum Vorschein bringt. Wir werden radikale, ehrliche und mitfühlende Selbstuntersuchung praktizieren, unseren Lebensstil und unseren Beitrag zur Situation der Gesellschaft und des Planeten tiefgehend betrachten und gleichzeitig Werkzeuge kennenlernen, um Gemeinschaft zu schaffen und uns mit der friedlichen Bewegung der Menschen zu verbinden, die die Welt verändern wollen. Wir greifen dabei die Frage von Seane Corn auf: „Wie bringst du dein Yoga von der Matte ins Leben?“ Während wir unsere tiefste Leidenschaft und Motivation dafür entdecken, zu dienen und den Wandel voranzutreiben, wird sich der Pfad der verkörperten, herzensverbundenen und bewussten Handlung auf natürliche Weise vor uns entfalten.

„Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe aufmerksamer, engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich ist es das einzige, was die Welt jemals verändert hat.“
– Margaret Mead

Vinyasa Flow Yoga

Wenngleich es ein Schwerpunkt der Ausbildung ist, dass alle Teilnehmenden ihre eigene authentische Art des Unterrichtens finden, ist die Praxis, die Sophia Ruhs teilen wird, im Vinyasa Flow Yoga verwurzelt. Vinyasa Flow ist eine dynamische Form des Yoga, bei der Asana und Atmung in perfekter Harmonie ineinandergreifen. „Vi“ bedeutet „auf eine bestimmte Art“, „nyasa“ bedeutet „legen, setzen, stellen“. Beim Vinyasa Flow werden einzelne Asanas in einer geschickten Reihenfolge wie Perlen auf einer Mala aufgefädelt, verbunden durch den Faden der Atmung. So wird der Körper schrittweise gestärkt und geöffnet, das Herz kann sich weiten und der Geist zur Ruhe kommen. Durch das Bewusstsein für die Ausrichtung, den Fluss von Prana (Energie) durch den Körper und durch gekonnte verbale Hinweise und Adjustments, sowohl im Fluss der Bewegung als auch in statischen Haltungen, werden die Schüler(innen) darin unterstützt, die Ausrichtung ihres Körpers zu korrigieren, von innen nach außen zu fühlen und ein tieferes Verständnis der Yoga-Haltungen zu entwickeln, wodurch Verletzungen vorgebeugt wird. Wir erlangen die Fertigkeiten, um Schüler(innen) unterschiedlicher Level zu unterrichten und lernen, Körper und Raum zu „lesen“, so dass die unterrichteten Asanas dem Level der Stunde entsprechen. Wir lernen auch, wie wir fortgeschrittenere oder einfachere Optionen anbieten können, um uns im Kontext einer Gruppen- oder Einzelstunde an Einschränkungen oder Verletzungen anzupassen. Der Fokus liegt darauf, so zu unterrichten, dass die Schüler(innen) ermutigt werden, von innen heraus zu fühlen und dabei Gedanken über Leistung oder den Vergleich mit anderen loszulassen. So gelangen wir zu einer sicheren, heilsamen und langlebigen Praxis. Zusätzlich zum Vinyasa Flow lernen wir auch die Werkzeuge kennen, um Stunden im sanften Hatha-Stil oder Slow Flow Yoga zu unterrichten. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch damit, wie wir spezielle Gruppen wie Schwangere, ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterrichten können.

 

Freudvolles Embodiment

Um Yoga zu teilen, musst du kein Superyogi mit perfektem Handstand oder formvollendeten Asanas sein. Viel wichtiger ist die Bescheidenheit, stets auch Schüler zu bleiben, die Hingabe, das eigene Embodiment stets zu verfeinern und die Fähigkeit, für deine Schüler einen sicheren und liebevollen Raum zu schaffen. Wir werden jeden Tag viel Zeit damit verbringen, unser yogisches Embodiment und unsere eigene Praxis zu verfeiern. Um Wissen und Fähigkeiten mit Integrität weitergeben zu können, ist ein tiefgehendes Verständnis für die Praxis nötig. Darum werden wir viel Yoga Asana üben, uns eingehend mit der Theorie beschäftigen, die Theorie in Praxis umsetzen und dabei Tag für Tag freudvoller werden und uns noch wohler im eigenen Körper fühlen.

 

Theorie und Grundlagen des Unterrichtens

Auf praktischer Ebene werden wir uns mit Theorie, Philosophie und den Grundlagen des Unterrichtens von Yoga auseinandersetzen, z.B. mit dem Aufbau und der thematischen Gestaltung von Stunden und dem Unterrichten von verschiedenen Levels oder Gruppen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Dabei bauen wir Brücken zwischen Yoga Asana, Pranayama, Meditation, Heilarbeit und der Kunst, verschiedene Elemente nahtlos miteinander zu verbinden, um für die Schüler(innen) eine einzigartige und ganzheitliche Lernerfahrung zu erschaffen. Ein besonderes Augenmerk gilt auch der Frage, wie du deine Kreativität einsetzen kannst, so dass jede Stunde einzigartig ist, Spaß macht und alle bekommen, was sie brauchen.

 

Yoga Asana und energetische Anatomie

* Intensives studieren und üben von Asanas
* Energetische Anatomie, yogisches Verständnis des Energiekörpers
* Yoga nach den Elementen
* Physische Anatomie und Physiologie
* Verbindung zwischen energetischer und physischer Anatomie
* Energiezentren (Chakras) und Verbindung zwischen Körper und Geist
* Energetisches Verständnis von Asanas, Pranayama, Mudra, Bandha & Mantra
* Der Fluss von Prana (Energie und Lebenskraft) durch den Körper. Die verschiedenen Richtungen und Qualitäten von Prana, und wie Bewegung und Asana verschiedene Qualitäten stimulieren können.
* Therapeutischer Effekt von Yoga
* Korrekte Ausrichtung in Asanas, Sessions mit Fokus auf verschiedene Haltungsgruppen, z.B. stehende Haltungen, Hüftöffner, Twists, Vorbeugen, Rückbeugen und Umkehrhaltungen
* Vertiefung und Verfeinerung der eigenen Praxis
* Adjustments und Unterstützung sowohl in statischen Haltungen als auch in Flows
* Partner Adjustments
* Verwendung von Hilfsmitteln
* Sanskrit-Namen von Yoga-Haltungen
* Verschiedene Yoga-Stile, z.B. Vinyasa Flow, sanftes Yoga, Yoga Slow Flow
* Lunare Praktiken zur Kultivierung von soma
* Solare Praktiken, z.B. Umkehrhaltungen, Armbalancen und Training der Körpermitte
* Konzeption kompletter Stunden mit geschickter Sequenzierung und thematischer Gestaltung
* „Om-Work“ und Projekte zum Selbststudium zwischen den Modulen sowie Vertiefung bestimmter Themen zum späteren gemeinsamen Austausch darüber

 

Yoga-Philosophie

* Yogische Ethik (Yamas und Niyamas)
* Yoga-Philosophie. Kennenlernen klassischer Texte wie der Yoga Sutras, Hatha Yoga Pradipika und Bhagavad Gita
* Theorie und Philosophie der vier Pfade des Yoga: Jnana Yoga (der Pfad des Wissens, der Weisheit, der Selbstbeobachtung und des Nachdenkens), Bhakti Yoga (der Pfad des Herzens und der Hingabe, der Liebe und des Mitgefühls), Karma Yoga (der Pfad der Handlung, des Dienens, sein Bestes geben und sich in der eigenen Handlung Gott und dem höchsten Gut hingeben) und Raja Yoga (der Pfad des Sadhana, die Praxis von Yoga und Meditation) sind alle Teil des Ganzen, das Yoga genannt wird.
* Geschichte von Yoga

 

Yoga-Lebensstil

* Yogische Ernährung – Einfluss von Ernährung auf den Geist. Vegetarismus und Veganismus aus ethischer, spiritueller und gesundheitlicher Perspektive
* Yogischer Lebensstil in der heutigen Zeit
* Reinigungstechniken (Kriyas und Shatkarma)
* Fasten

 

Atmung

* Das Wunder des Atems, Atmung als Versorgung mit Lebensenergie
* Das Yoga der Atmung. Pranayama als Praxis, um die innere Lebensenergie zu erhöhen.

 

Mantra

* Die heilende Kraft von Sanskrit-Mantras
* Bhakti: Mantras und Herzenslieder singen
* Bijas, Samen-Laute
* Tönen

 

Heilende Berührung

* Entdecken und vertiefen der eigenen heilsamen Fähigkeiten durch Massage und andere Heilkünste
* Savasana Assists durch Thai Massage, Prinzipien der liebevollen Berührung aus der Thaimassage
* Bewusste Berührung und intuitive Massage
* Energetisches Heilen
* Erholsame Yoga-Massage

 

Meditation und Entspannung

* Meditation und die Kunst, innere Stille zu schaffen
* Entspannungstechniken
* transzendentale Techniken zur Bewusstseinserweiterung

 

Partner-Yoga und Sangha

* Das innere Kind mit AcroYoga zum Strahlen bringen
* Integration einer Vielzahl von Partner-Yoga-Formen, unter anderem Partner Asanas, Trio Asana Flow, Circle Ceremony, Erwärmung und Meditation mit Partner
* Therapeutisches Fliegen (fliegende Massage)
* Spielerisch Gemeinschaft erschaffen (Spiele und AcroYoga)
* Gruppenbildung
* Kreiskultur
* Council, Sharing und Wisdom Circles
* Reflektieren, sich mitteilen und sich gegenseitig ein Spiegel sein
* Gewaltfreie Kommunikation

 

Unterrichtstechniken

Wir werden die Zeit nutzen, um unsere persönlichen Stärken zu trainieren und legen dabei den Fokus darauf, unsere Unterrichtstechniken zu verfeinern, indem wir das Unterrichten in unterschiedlichen Gruppengrößen üben. Dabei holen wir uns von einander Feedback ein und sind einander ein Spiegel für wertvolle Selbstreflektion. Gemeinsam werden wir einen Raum schaffen, der jede(n) Einzelne(n) im persönlichen Wachstum unterstützt. Lasse dich inspirieren, inspiriere andere und strebe nach deinem höchsten Potenzial!

* Die eigene, authentische Stimme als Lehrer(in) finden
* Raum halten für andere
* Den eigenen Raum als Lehrer(in) einnehmen, vielleicht auch aus der eigenen Komfortzone heraustreten und vor größeren Gruppen sprechen und so Selbstvertrauen als Lehrer(in) gewinnen und dadurch andere stärken können
* Die Stimme und die Wortwahl nutzen, um eine bestimmte Stimmung zu schaffen (bhava)
* Abfolge und Aufbau von Stunden durch Vinyasa Krama
* Verschiedene Level unterrichten: Anfänger, Mittelstufe, Fortgeschrittene und gemischte Gruppen
* In verschiedenen Formaten unterrichten: wöchentliche Stunden, Privatstunden, Workshops oder Retreats
* Fähigkeiten zum Unterrichten wöchentlicher Stunden und Inspiration für Workshops und Retreats
* Themengebung, zum Beispiel durch Fokus auf eine Körperregion, ein Chakra, eine Jahreszeit oder ein spirituelles oder anderes Thema
* Den eigenen Plan an die Bedürfnisse der Schüler(innen) anpassen, Energien in der Gruppe erkennen, improvisieren und mit dem Flow gehen
* Deine Rolle als Lehrer(in), Begleiter(in) und Raumhalter(in)
* Unterrichtspraxis

 

Weiteres

* Raum halten für emotionale Prozesse
* Begrenzende Glaubenssätze loslassen und es sich selbst zugestehen, Sinnhaftigkeit und Freude unbefangen zum Ausdruck zu bringen
* Tagebuch schreiben
* Den eigenen Hintergrund aus anderen Bewegungsformen integrieren und Kraft daraus ziehen
* Rituale für Heilung und zur Reinigung des Raums
* Business und Organisation

 

Geplanter Tagesablauf (Änderungen vorbehalten)

 

Anreisetag

15 – 18 Uhr Ankunft, Anmeldung, Chai und Kuchen 🙂
18 – 19 Uhr Abendessen
19 – 21.30 Uhr Opening Circle und anschließend sanfte Yogapraxis oder Sauna

 

Haupttrainingstage

6.30 – 7.15 Mantra & Meditation
7.15 – 7.30 Teepause
7.30 – 9.30 Yoga
9.30 – 10.30 Frühstück
10.30 – 11.30 Morgenkreis – Zeit zum Austausch und Reflektieren
11.30 – 13.30 Energetische Anatomie und Asana
13.30 – 15 Mittagspause
15 – 18 Yoga-Philosophie, Lebensstil und Unterrichtspraxis
18 – 19.30 Abendessen
19.30 – 21 „Om-Work“, Council, Satsang, Mantras, Thai Massage, …

 

Abreisetag

6.30 – 7.15 Mantra & Meditation
7.15 – 7.30 Teepause
7.30 – 9.30 Yoga
9.30 – 10.30 Frühstück
10.30 – 11.30 Morgenkreis – Zeit zum Austausch und Reflektieren
11.30 – 13.30 Energetische Anatomie und Asana
13.30 – 15 Mittagspause
15 – 16.30 Abschlusskreis

 

Zertifikat

Nach Abschluss dieser umfassenden Yogalehrer Ausbildung, die in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Yoga Alliance konzipiert wurde, erhältst du ein Zertifikat über 200 Stunden Vinyasa Flow Lehrerausbildung mit Sophia Ruhs und Gastlehrern. Zusätzlich erhältst du ein Zertifikat, das die volle Stundenanzahl (340 Stunden) bestätigt. Am Ende der Ausbildung bist du ein(e) zertifizierte(r) Yogalehrer(in) und kannst dich bei der Yoga Alliance registrieren, indem du eine Kopie deines Zertifikats einsendest. Der größte Schatz aus dieser Ausbildung besteht jedoch nicht im Zertifikat, sondern in den Erfahrungen, die du sammelst. Nicht das Zertifikat macht dich zu einem/einer guten Lehrer(in), sondern dein Wissen, deine Authentizität, deine Bereitschaft, im Herzen stets Schüler(in) zu bleiben, und deine Integrität und dein Mitgefühl für dich selbst und deine Schüler(innen).

 

Voraussetzungen

Es ist gut, wenn du den Großteil dieser Skills verkörpern kannst – je mehr du schon kannst, desto mehr wirst du aus dieser Ausbildung herausholen können. Es ist jedoch keine Voraussetzung, bereits alle diese Fähigkeiten zu beherrschen, also sieh es bitte mehr als eine Richtlinie. Diese Ausbildung ist ideal für alle die, die gerne unterrichten möchten, doch du kannst auch teilnehmen, wenn du einfach nur deine eigene Praxis vertiefen möchtest. Diese Ausbildung hat das Ziel dich ein Stück deines Weges zu begleiten, nicht nur “on the mat“, sondern vor allem in deinem Inneren, in dem wie du denkst, fühlst und lebst. Die Veränderungen die durch die innere Arbeit stattfinden, können alle Bereiche deines Lebens positiv bereichern und beeinflussen. Es kommt nicht darauf an, welche Form dein “Weitergeben“ annimmt, von dem was du in der Ausbildung gelernt und verinnerlicht hast. Vielleicht spürst du den Ruf, nach Vollendung der Ausbildung, Yoga im klassischen Sinne zu unterrichten, aber vielleicht nimmt dein Weitergeben eine ganz andere Form an. 

* Erfahrung im Üben von Yoga: eine mindestens einjährige, regelmäßige Yogapraxis
* Leidenschaft für die Praxis und der Wille, dies mit anderen zu teilen!
* Der Wunsch, deine eigene und authentische Art zu finden, Yoga zu teilen und zu unterrichten
* Die Fähigkeit, den Geist des Schülers beizubehalten
* Der Wille zu lernen und zu wachsen
* Die Fähigkeit, auf deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu hören und diese ernst zu nehmen
* Begeisterung dafür, einen Raum für Heilung zu schaffen
* In Yoga mehr als nur Asana sehen
* Meditation – egal welche Art von Meditationserfahrung, solange du sie auch gemacht und nicht nur darüber gelesen hast
* Sich kopfüber wohl fühlen
* Mindestalter 18 Jahre, Höchstalter unbegrenzt!

 

Fragen und Antworten

F: Wo findet die Ausbildung statt und wie komme ich dorthin?
A: Die Ausbildung findet in Kaspar-Ett-Str. 16, 86922 Eresing statt. Eresing liegt ganz nah an München und 2 km entfernt von der S-Bahn Station Geltendorf (S4), die zum Münchner Nahverkehrsnetz gehört. Die nächsten Flughäfen sind München MUC und Memmingen.

F: Ist es möglich, erst später anzukommen bzw. früher abzureisen?
A:
 Wenn du nur wenige Stunden später ankommst, ist das noch in Ordnung, doch wenn du am Anfang noch mehr verpasst, wird es immer schwieriger für dich, den Anschluss zu finden. Falls es wichtige persönliche Zwischenfälle gibt, kannst du natürlich jederzeit abreisen. Ein Zertifikat stellen wir jedoch nur für diejenigen aus, die an der gesamten Ausbildung teilgenommen haben.

F: Kann ich teilnehmen, obwohl ich nicht alle Voraussetzungen erfülle?
A: Ja, grundsätzlich schon. Das Wichtigste ist, dass du wirklich den Wunsch hast, diese wunderbare Praxis mit anderen zu teilen, wobei die Form deines Weitergebens sehr unterschiedlich sein kann. Gerne können wir gemeinsam besprechen, an welchen Lücken du vor Beginn der Ausbildung noch prioritär arbeiten solltest.

F: Ich bin schwanger. Kann ich trotzdem teilnehmen?
A: Grundsätzlich bringt eine Schwangerschaft eine Menge Veränderungen mit sich und ist nicht unbedingt die beste Zeit, um mit einer intensiven Ausbildung zu beginnen. Wenn du jedoch sehr gerne teilnehmen möchtest und in der Lage bist, sehr gut auf deinen Körper zu hören und die besonderen Bedürfnisse auch ernst zu nehmen, d.h. im Zweifelsfall einige Übungen auszulassen etc., kannst du u.U. trotzdem teilnehmen. Bitte wende dich persönlich an uns, falls du schwanger bist.

F: Bekomme ich ein Zertifikat für diese Ausbildung?
A: Ja, je nach Umfang deiner Ausbildung bekommst Du nach Abschluss ein 200 oder 500 Stunden Zertifikat, dass dir die entsprechenden Stunden Vinyasa Flow Ausbildung mit Sophia Ruhs bestätigt. Dies kannst du bei der Yoga Alliance vorlegen, um akkreditiert zu werden.

F: Was passiert, falls ich frühzeitig abreisen muss?
A: Hier findest du unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 
Wir empfehlen Euch, eine Rücktrittsversicherung abzuschließen um hohe Stornokosten zu vermeiden. Z.B. hier: https://www.reiseversicherung.de/

F: Wie viele Teilnehmer werden wir sein?
A: Unsere Mindestteilnehmerzahl liegt bei 6 Personen, das Maximum bei 30 Personen. Unser Raum in Eresing ist für bis zu 14 Teilnehmer geeignet. Für eine Gruppengröße ab 15 würden wir einen größeren Raum in der Nähe anmieten.

Falls du weitere Fragen hast, wende dich bitte an sophia.ruhs@gmail.com